Da tut sich was im „Can Gusti“ …

ES IST DAS LEGENDÄRE AUSFLUGSLOKAL an der Straße von Portocolom nach Portocristo, beliebt seit über 120 Jahren, eines der letzten authentischen Restaurants (man probiere nur mal das „Tumbet“ und das sternemäßige Spanferkel!), in das die Campesinos der Umgebung auf einen Cortado und ein Kartenspiel einkehren, und die eisernen Ringe zum „Parken“ der Mulis noch an der Außenwand hängen. Es gehört drei Geschwistern – aber jetzt, wie man hört, versuchen die Pächter, der unerschütterliche Koch Manuel und seine quirlige Frau Maria, das „Can Gusti“ zu kaufen. Mit allem Drum & Dran, wozu das Dutzend Zimmer im 1. Stock gehört, das bisher ungenützt – und unverständlicherweise – leer steht. Die schreien geradezu nach Nutzung als Herberge. Die Verhandlungen sind etwas zäh, noch wird der Kaufpreis diskutiert, aber die Besitzer sind schon mal ausgezogen …

Da tut sich was im „Can Gusti“ …
Markiert in: