Mein Corona-Tagebuch: Die Bank ist zu!

DA HOCKT MAN IN SEINER ELYSISCHEN EINSAMKEIT und ist durch die moderne Nabelschnur mit Mutter Erde verbunden – dem Internet! Das klingelt’s leise und man erfährt: Ab sofort hat man keine Bank mehr!

Die Filiale meiner Bank in Porto- colom ist dicht, für meine dringen- den Überweisungen muss ich jetzt zur Zweigstelle in Felanitx, und die ist nur montags und donners- tags von 8:30 bis 14:30 Uhr offen. Als ich mich dort einklinke, wird mein Password nicht angenommen, und als ich anrufe (mehr zufällig geht jemand ran), erfahre ich, dass mein Konto unbekannt ist: „Ja, wissen Sie, es wurde von Portocolom nicht alles einwandfrei an uns übermittelt!“ Aber meine Überweisungen – „da müssen Sie …“, und was nun geschah, schildere ich morgen, und es war ebenso überraschend wie unerfreulich

Mein Corona-Tagebuch: Die Bank ist zu!
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