Mein CORONA-Tagebuch: Lesen!

CORONA SEI DANK, endlich kann ich den Bücherstapel, den ich mir seit langem vorgenommen hatte, „weg-lesen“! Ich bin sonst nicht dazu gekommen, trotz aller guter Vorsätze. Jetzt sitze ich im Windschatten auf der sonnigen Terrasse, habe den Zweikilo-„Faust“ von Goethe und Miquel Barceló auf den Knien, lese links Spanisch, rechts Deutsch und begeistere mich an seinen Zeichnungen. Dann wartet die dicke Schwarte „Blühende Mandelbäume“ der italienischen Diplomatentochter und Dichterin Fabrizio Ramondino, die ihre Kindheit im Franco-Mallorca verlebte. Es ist doch so, dass man in „Friedenszeiten“ ein Buch mit 500 und mehr Seiten ungern zur Hand nimmt, weil man nur immer kleine Häppchen schafft und sich immer wieder neu einlesen muss … 

Mein CORONA-Tagebuch: Lesen!
Markiert in: