Thorer

… und jetzt mit Widmung!

EIN MALLORCA-FAN HAT MICH AUF DIE IDEE GEBRACHT, Jochen F. aus Hamburg. Er meinte: „Viele Leute hätten Ihre Bücher gern mit persönlicher Widmung. Warum bieten Sie nicht Ihre Restexemplare signiert an?“ Ich habe nicht mehr viele, denn meine Insel-Bücher haben sich alle gut verkauft, aber ein paar gibt es noch, mein vergriffe- nes „Lexikon der Inselgeheimnis- se“ und mein E-Book „Dass ich sie ermordet habe, daran ist meine Frau ganz alleine schuld“. Die biete ich jetzt tatsächlich auf eBay an, für je 8 Euro, und wer eins kauft, der kann die Widmung wählen, die ich hineinschreibe. Das läuft ganz gut und wenn einer das hier liest und auch Interesse hat, kann er mir ja gerne eine Email schreiben. Adres- se: axelthorer@yahoo.de

Danke, liebe Freunde, für diesen Erfolg!

THOMAS FITZNER UND ICH haben gestern Abend auf der Kulturfinca Son Baulo in Lloret de Vistalegre unsere heitersten Mallorca-Geschichten  gelesen – und sind immer noch über- wältigt: Neuer Zuhörerrekord, der Saal brechend voll, einige mussten im Tür- rahmen stehend lauschen, und die Lesung dauerte von 19:30 bis 22:30 Uhr, weil wir jeder drei Zugaben vortragen mussten! Einige waren bis aus Santa Ponca gekommen und eine Dame aus Mancor del Valle bat uns, beim nächsten Mal auch eine Geschichte aus ihrem Dorf mitzubringen. Natürlich, tun wir gern und ich denke, wir werden im Frühjahr 2020 wieder bei Will zu erleben sein …

Mein Freund Armin hilft jetzt auch auf YouTube …

Dr. Reichmann …
… und der Zugang zu seiner YouTube-Beratung

WER WIRKLICH JURISTISCHEN RAT BENÖTIGT, wendet sich seit Jahren an Dr. Armin Reichmann in Palma. Er ist der Anwalt der Insider und nun hat er sich entschlossen, seine Tipps öffentlich (und noch kostenlos) zu geben – auf seinem eigenen YouTube-Kanal (Zugang siehe oben). Mit schöner Musik und im persönlichen Gespräch. Jeden Sonntag, solange er das thematisch durchhält, stellt er einen neuen Film ein, und wer auf Mallorca lebt oder zu tun hat, dem sei geraten, die Beiträge zu durchforsten oder sogar zu speichern. Das ist ein geschickter PR-Schachzug, eine Strategie der neuen Zeit, und ich darf das sagen, weil ich ja auch auf YouTube zu sehen bin mit meinen 50 Geschichten über die interessantesten Kofferaufkleber der Hotelgeschichte …

 

 

 

Mein „Killerbuch“ – jetzt schon die 2. Auflage!

Der spannende Monolog eines Mörders …

DAS HÄTTE ICH NICHT GEDACHT, NUR ERHOFFT: Die 1. Auflage meines Buches über einen deutschen Rentner, der seine Frau in einer Alte-Leute-Urbanisation mit dem Bügeleisen erschlagen hat, ist komplett weg! Titel: „Dass ich sie ermordet habe, daran ist meine Frau ganz alleine schuld“. Jetzt kommt die 2. Auflage an den Start, kann man sich bei Amazon gedruckt (für 9.99 Euro) oder digital (für 1.99 Euro) holen oder bei mir direkt bestellen (über die KOMMENTAR-Leiste, auch 9.99 Euro). Ein Erfolg, der mich freut, aber da hat meine erstaunlich gut besuchte Lesung auf der Kulturfinca Son Baulo sicher dazu beigetragen. Wobei ich noch sagen möchte: Ich habe alles zusammengetragen, was der Täter je zu dem Mord gesagt hat – und herausgekommen ist ein Monolog, der einem eiskalt über den Rücken läuft. Außerdem kapiert man endlich, wie melancholisch, vereinsamt (und unbekannt) sich das Leben der alten Landsleute in ihren sonnigen Gettos dahinschleppt …

 

 

MI MUSEU! Diesmal: Der rätselhafte M. Aromi …

Schön, aber voller Rätsel …

ICH HABE MIR EINE PRIVATE GEMÄLDESAMMLUNG ZUGELEGT, und jede Woche werde ich (solange der Bestand reicht), ein Bild vorstellen. Um Mut zu machen, denn es werden Hunderte von Mallorca-Gemälden von Malern aus mindestens 20 Ländern angeboten: Zeitgenossen und Alte Meister, Abscheuliche und Großartige, Kleine und Große, aber ich kaufe nach einer strengen Regel: Kein Bild darf mehr als 100 Euro kosten und alle müssen ein Insel-Sujet zeigen! Das beherzige ich seit rund 20 Jahren und habe eine Sammlung von fast 200 Werken zusammengebracht, meist Öl auf Leinwand, von Malern aus Deutschland, Spanien, Schweden, Dänemark, England, Frankreich, Irland u.v.a.. Jeder kann so eine Kollektion formen, die Preise haben zwar  seit 2010 gewaltig angezogen, aber man findet immer noch Schnäppchen, man muss nur suchen im Internet und auf Flohmärkten. Diesmal zeige ich: Die großformatige „Cala Marmassen“ (bei Port Andratx), gemalt von M. Aromi – aber wer er war, und wann er gemalt hat, ist nicht rauszukriegen. Ich finde zwar eine 33 neben der Signatur, aber weiß nicht, ob es 1933 oder 1833 (wohl eher) bedeutet. Macht nichts, sein Bild sieht herrlich aus an der Wand …

Nochmal zum Thema Wein …

Mein eigener Rotwein …
… der Wein der    Familie Hölbüng …

ES GIBT HUNDERTE VON WEINEN, rot, weiß und rose, die nie in der Öffentlichkeit auftauchen. Sie werden von Bauern und Geschäftsleuten (Mallorkiner) und von genießerischen Sonderlingen (Ausländer) produziert. Für den Eigenbedarf. Es sind köstliche Tropfen darunter, die weit vor den industriellen Vinos liegen können – etwa der Tinto der Finca Sa Madoneta bei Manacor, den nur die Familie und Freunde zu trinken bekommen. Oder mein eigener Rotspon, von dem ich mengenmäßig nur 80 Flaschen pro Jahr schaffe. Es sind naturrreine Weine (um den abgedroschen Begriff „ökologisch“ zu vermeiden), meist ohne Chemie (die zu teuer wäre) und nur ganz selten mit Etikett. Sehr selten wird einem so ein Fläschchen angeboten, aber wenn, sollte man zuschlagen. Etwa wenn der „Asubuhi“ der deutschen Familie Hölbüng an der Bar des Hotels „La Reserva Rotana“ bei Manacor auftaucht, ein Weißer des Jahrgangs 2015, goldgelb mit 12.5 % und einem Künstleretikett, es gab nur 2000 Flaschen und der Restbestand kann jetzt für 7 Euro/Flasche erworben werden. Was ich damit sagen will: Es lohnt sich immer die Frage „Machen Sie auch eigenen Wein?“ zu stellen und zu nehmen, was angeboten wird. Qualitativ und preislich …